Dienstag, 6. September 2011

Ecuador / Galápagos 25.08.11 - 06.09.11

Liebe Familie und Freunde

Von Guayaquil gingen wir per Flugzeug auf die Insel Baltra (Galápagos). Der Flug war super angenehm und dauerte nur 1.5 Stunden. In dieser kurzen Zeit wurde sogar Frühstück serviert und da es ein ganz neuer Airbus war, hatte jeder Sitz einen eigenen integrierten Bildschirm. Leider war die Flugzeit so kurz, dass wir nicht einmal den ausgewählten Film zu Ende schauen konnten...aber das werden wir auf dem Rückflug nachholen :-). Vom Flughafen aus gings per Bus und Schiff nach Puerto Ayora, das sich auf der Insel Santa Cruz befindet. Dort angekommen machte sich Chris auf die Suche nach einer Unterkunft während Stephanie die Rucksäcke bewachte. Das Hostal für eine Nacht war schnell gefunden und so verbrachten wir den Tag noch ein bisschen in Puerto Ayora. Da Stephanie´s Magen seit den letzten Tagen in Peru immernoch Probleme bereitete und wir doch die bevorstehende Zeit auf dem Schiff so richtig geniessen wollten, statteten wir dem Inselspital noch einen Besuch ab. Und was wir da zu sehen bekamen war doch sehr beeindruckend. Zuerst einmal suchten wir einen Arzt, doch es war an diesem Tag gerade keiner zu sprechen und man führte uns in die Notaufnahme. Dort warteten wir eine kurze Zeit vor der Türe. Neben uns streunte ein Hund umher...also wie ihr seht alles sehr klinisch sauber und desinfiziert ;-). Dann wurden wir in die Notaufnahme geführt wo Stephanie gebeten wurde sich hinzulegen. Es war alles ziemlich schmutzig, die Abfälle waren übervoll, die "Krankenbetten" teilweise blutverschmiert und vom Fussboden sprechen wir gar nicht. Zum Glück dauerte die Untersuchung nicht lange und war dazu noch gratis! Wir bekamen das Rezept für das Antibiotika und dann nichts wie raus. Die Medikamente schlugen zum Glück sofort ein und der 8-tägigen Schiffreise stand nichts mehr im Wege.

Bevor wir über die Zeit auf dem Schiff berichten noch kurz einige Infos zu den Galápagos-Inseln. Die Inselgruppe besteht aus 14 grösseren und über 100 kleineren respektive witzigen Inseln und befindet sich über 1000 km westlich von Südamerika. Nur gerade fünf Inseln sind von Menschen besiedelt. Die ausserordentliche und einzigartige Flora und Fauna stehen unter strengem Naturschutz und sind Teil des UNESCO Weltnaturerbes. So ist die landwirtschaftliche und fischereiliche Nutzung wie auch das Betreten der Inseln und Befahren der Gewässer streng reglementiert. Die Galápagos-Inseln wurden 1535 zufällig von den Spaniern entdeckt und später waren sie vorallem Fluchtort für Seeräuber. Erst im 19. Jahrhundert kamen die Inseln in den Besitz von Ecuador und wurden auch besiedelt. Mit der Besiedelung und den mitgebrachten Tierarten kamen auch die Probleme und viele ursprüngliche Tier- und Pflanzenarten starben aus oder sind vom Aussterben bedroht. Mit verschiedenen Projekten und Aufzuchtstationen versucht man heute das Schlimmste zu verhindern.

Chris ist bereit um auf die Galapagos-Inseln zu fliegen

Adios Guayaquil

Anflug auf Baltra

Die ersten Blicke auf die Inseln erhaschen wir von oben

Das dreckige Patientenzimmer

Gewisse Mittel werden in alten Gatorade-Flaschen aufbewahrt!

Hier das öffentliche Spital von Puerto Ayora

Ein Teil des Hafens von Puerto Ayora

Wir machen Rast an einer kleinen Lagune

Die kleinen Strässchen von Puerto Ayora

Eine der Buchten in Puerto Ayora

Hauptstrasse in Puerto Ayora

Begegnung mit den ersten Tieren

Überall hat es Pelikane



TAG 1
Am 26. August konnte das Abenteuer Schiffsreise beginnen. Nachdem wir noch die letzten Besorgungen im Städtchen machten, gingen wir um 12.00 Uhr an Bord der Queen of Galápagos. Wir bezogen unsere super grosse und angenehme Kabine und kamen das erste Mal in den Genuss der ausgezeichneten Kochkünste des Koches. Nach dieser schmackhaften Stärkung gingen wir wieder von Board und besuchten die Riesenschildkröten auf der Insel Santa Cruz. Es war sehr eindrücklich diese riesigen urtümlichen Tiere von Nahem zu sehen. So eine Schildkröte bewegt sich übrigens ca. 10 Meter pro Tag...sie sind also falls überhaupt, ziemlich langsam unterwegs. Nach diesem Ausflug gings wieder zurück aufs Schiff. Ach ja, für die ersten 3 Tage waren wir zu zwölft auf dem Schiff, davon 1 Deutsche, 2 Holländer, 5 Israelis und 4 Schweizer (inkl. uns).

Hier die Queen of Galapagos

Unsere Kabine

Nettes Willkommensgeschenk. Ok, wir haben den Wein selber gekauft ;-)

Grosses Badezimmer

Auf Deck zwei hat es eine angenehme kleine Lounge

Auf Deck drei findet man die Liegestühle


Stephanie bereitet sich vor um durch den Matsch zu laufen und die Schildkröten aufzuspüren

Unfassbar wie gross die sind.

Solange man hinter ihnen steht, bleiben sie ruhig

Bittere Erfahrung für Chris. Er musste unbedingt ein Frucht essen die nicht geniessbar ist...

Hier eine weitere Riesenschildkröte auf unserem Weg durch den Wald

Gummistiefel und kurze Hosen!!?!! Der letzte Schrei auf Galápagos;-)

Salon auf der Queen of Galapagos

Hier wurden die Mahlzeiten eingenommen

Der richtige Ort um den Abend ausklingen zu lassen

Der Flur zu den Zimmern


TAG 2
Nach dem Frühstück um 07.00 ging es von 08.00-10.00 Uhr auf die Insel North Seymour. Dort sahen wir zum ersten Mal Seelöwen, Blaufusstölpel, Fregattenvögel, Riesenechsen und div. andere Tierarten. Nach dem Besuch der Insel wagten wir uns auch das erste Mal ins kalte Meer. Dank Wetsuit liess es sich einigermassen aushalten. Wirklich viel gesehen, haben wir aber wegen der schlechten Sichtverhältnissen nicht. Nach dem Mittagessen fuhren wir ca. 3 Stunden zur Insel Bartolomé. Dort führten uns 381 Treppenstufen zum Aussichtspunkt, wo wir einen wunderschönen Überblick auf die Vulkaninsel hatten. Nach dem Besuch gabs wie jeden Tag um 18.30 Uhr ein Briefing zum nächsten Tag und um 19.00 Uhr wurde das Nachtessen serviert.

Gabelschwanzmöwen

Isla North Seymour

Überall hat es kleine Rotkopfechsen

Fauler Seelöwe

Hier die berühmten blauen Füsse

Baby-Fregattenvogel

Junger Blaufuss-Tölpel und sein Vater

Junger Blaufuss-Tölpel

Männlicher Fregattenvogel der mit seiner rot aufgeblähnte Brust probiert die Weibchen anzulocken

Konkurrenkampf unter den Männern

Blaufuss-Tölpel (mitte), Weissfuss-Tölpel (links), Braunfuss-Tölpel (rechts)

Der Herr Vater beschützt den möglichen Nachwuchs. Meist überlebt nur eines der Jungen


Insel North Seymour

Landiguana auf North Seymour

North Seymour


Anfahrt auf die Insel Bartolomé

Der bekannte Fels der Insel Bartolomé

Schöne Strände sind auf der Vulkaninsel auch zu finden



Kleiner Galápagos-Pinguin

Insel Bartolomé

Spezielle Landschaft auf der Insel Bartolomé


Die einzigartigen Galápagos-Kakteen

Nach den 381-Treppenstufen gelangten wir an den Aussichtspunkt


Insel Bartolomé und ihre erloschenen Krater



Erloschener Krater


Schöne Abendstimmung


TAG 3
Während wir Passagiere noch schliefen, fuhr die Queen zum Bachas Beach auf der Insel Santa Cruz. An den Strand fuhren wir mit den Pangas (kleine Motorboote). Wir machten uns auf die Suche nach Wasserschildkrötenspuren und -nestern sowie auch Flamingos und waren erfolgreich...Auch wenn wir "nur" einen einzigen Flamingo sehen konnten :-). Anschliessend genossen wir den wunderschönen Strand und das herrliche Meer. Vor dem Mittagessen hatten wir noch einmal die Chance um zu schnorcheln. Anschliessend fuhren wir mit dem Schiff zur kleinen Insel South Plaza. Auf die Insel gelangten wir wieder mit den Pangas. Auf dem Rundweg sahen wir diverse Iguanas, verschiedene Vogelarten, Kakteen und zum Schluss noch die Bachelor's (Junggesellen) Kolonie der Seelöwen. Hier stranden alle männlichen Seelöwen der Insel, die den Kampf um das Harem verloren haben. Die Kolonie wird deshalb auch "Looser-Colony" genannt. Von den vielen Eindrücken waren wir am Abend jeweils ziemlich Müde und gingen meistens früh ins Bett oder lasen noch ein wenig in unseren Büchern.

Bachas Beach / Isla Santa Cruz

Super feiner Sand

Bachas Beach / Isla Santa Cruz

Stephanie geniesst den Spaziergang am Strand

Die Spuren der Wasserschildkröten



Die farbenfrohen Krabben der Galápagos-Inseln

Ziemlich weit weg sehen wir einen Flamingo

Unzählige Krabben, leider darf man sie nicht essen ;-)

Bachas Beach / Isla Santa Cruz

Farbenfrohe Isla South Plaza


Hier findet man die Looser der Bachelor's-Kolonie

Stephanie posiert mit den Loosern ;-)

Kakteenwald auf der Isla South Plaza


TAG 4
Den vierten Tag verbrachten wir auf der Insel San Cristóbal. Dieser Tag war nicht sonderlich spannend, da die ersten Passagiere (alle ausser wir 4 Schweizer) das Schiff verliessen und Neue dazukamen. So besuchten wir das Interpretation Center, welches die Geschichte der Glapágos aufzeigte, welches aber doch sehr in die Jahre gekommen ist. Dann hatten wir Zeit das Städtchen zu erkunden bevor es Mittagessen auf dem Schiff gab. Anschliessend relaxten wir auf dem Schiffsdeck bevor wir am Nachmittag zusammen mit den neuen Passagieren noch das Breeding Center für Riesenschildkröten der Insel besuchten. Die nächsten 4 Tage waren wir 13 Passagiere auf dem Schiff. Immernoch wir 4 Schweizer, 5 Deutsche (Familie), 2 Australierinnen, 1 Portugiese und 1 Kanadierin.

San Cristobal

San Cristobal

Der Hafen von San Cristobal

Die Stadtstrände von San Cristobal

San Cristobal

Das neblige Hochland von San Cristobal

An diesem Süsswassersee werden die Fregattenvögel das Meersalz los


TAG 5
Um 08.00 Uhr des fünften Tages hatten wir ein "wet landing" in Cerro Brujo auf der Insel San Cristóbal. Bis 10.00 Uhr verbrachten wir die Zeit am Strand und mit Schnorcheln. Da aber die Taucherbrille von Stephanie viel zu gross war und immer wieder Wasser hineindrang, machte es nicht so Spass. So genossen wir halt die Zeit am Strand mit den vielen Iguanas, Seehunden und Krebsen. Um 10.30 machten wir uns mit den Pangas bereits auf dem Weg zum nächsten Schnorchel-Spot. Und dieses Mal war es einfach ein Highlight. Wir liessen uns von der Strömung zwischen zwei Felsen hindurch treiben und bestaunten die Unterwasserwelt. Mit uns schwammen Schildkröten, Rochen und sogar Haie! Es war so beeindruckend und wunderschön, dass wir das Wasser nicht mehr verlassen wollten. Auch der Nachmittag hatte so einiges zu bieten. Wir gingen zur Sea Lions Island und schnorchelten mit Seelöwen. Diese trauten sich teilweise ziemlich nah an uns heran und waren sehr verspielt. Wieder ein Erlebnis, dass wir nie vergessen werden! Am späteren Nachmittag besuchten wir die Insel noch zu Fuss. Dabei sahen wir in den riesen Wellen die Seehunde surfen und konnten die Kolonie an Land sehen. Auch ganz kleine, junge Seelöwen waren mit ihren Müttern auf der Insel.

Cerro Brujo auf der Isla San Cristobal


Freudengump an diesem wunderschönen Strand

Im Hintergrund sieht man den Lions-Head

Stephanie war ein bisschen zu nahe am Seelöwen, dieser quitierte dies mit einem lauten Grunzgeräusch

Gemütliches Leben für die Seelöwen auf der Insel San Cristobal


Bereit fürs Schorcheln

Auch Chris hat sich in den Wetsuit gezwängt...

Lions-Head/ Zwischen den Felsen waren wir schnorcheln / Die Strömung war unheimlich stark...


Sea-Lions-Island

Riesen Wellen auf der Insel

Wir genossen den Spazierung und die unheimlich schöne Landschaft

Seelöwen und die Queen of Galapagos im Hintergrund

Man traf viele Baby-Seelöwen



TAG 6
In der Nacht auf den sechsten Tag fuhren wir zur Isla Española. Die See war ziemlich rauh und wir hatten auch noch Probleme mit dem Generator, das Zwang uns einen Zwischenstopp im Hafen zu machen. So erreichten wir unser Ziel mit einer Verspätung von ca. 1.5 Stunden. Den meisten Passagieren haben die Wellen zugesetzt und so erschienen nicht viele zum Frühstück. Uns beiden ging es jedoch blendend und wir genossen während starkem Wellengang unser Frühstück. Wir sind halt schon hart im Nehmen :-). Nachdem sich alle ein weinig erhohlt hatten gings per Panga zur Gardner Bay. Ein traumhafter Bilderbuch-Strand mit über 100 Seelöwen. Hier liefen wir dem Strand entlang und schwammen mit den Seelöwen um die Wette :-). Kurz vor dem Mittag gingen wir schnorcheln. Eigentlich sollte es in die Höhlen gehen, doch da der Wellengang zu stark war, klappte das leider nicht (zu gefährlich). Wegen dem hohen Wellengang war Unterwasser kaum etwas zu sehen. Am Nachmittag gehts wegen der Flut schon etwas früher los als üblich. Um 13.30 haben wir ein Dry-Landing auf dem Suarez Point...Naja, wegen der hohen Wellen werden unsere Schuhe dennoch nass :-). Auf dem Steg werden wir schon erwartet...von einer Horde Marine Iguanas, die es sich gemütlich gemacht haben und immer wieder Salz aus der Nase spuckten. Auf unserem Rundgang begegnen wir auch noch Blaufusstölpel, Maskentölpel und den sehr beeindruckenden Albatrossen. Dies ist die grösste Vogelart auf den Galápagos, mit einer Spannweite von ungefähr 2.5 Meter! Nach dem Nachtessen fahren wir wieder bei rauher See los in Richtung Floreana.

Isla Española / Gardner Beach

Die grösste Seelöwen-Kolonie auf Galápagos / Isla Española



Die Marine-Iguanas hiessen uns auf der Insel Suarez Point willkommen

Suarez-Point

Austernknacker obwohl es auf Galápagos keine Austern hat

Marine-Iguana

Marine-Iguana


Baby-Seelöwe suchte verzweifelt seine Mutter


Albatross-Ei

Suarez Point


Durch einen Riss im Felsen wir das Wasser bis zu 40 Meter in die Höhe geschleudert

Masken-Tölpel

Albatross

Albatrossmutter mit ihrem 5 Wochen alten Nachwuchs / Die Vögel sind einfach riesig



Hier wird der Nachwuchs gefüttert

Danke vielmals Martin G. aus W. / Du weisst schon warum!


TAG 7
Den letzten Tag auf dem Schiff startetenn wir an der Post Office Bay auf der Insel Floreana. Als Floreana Anlaufpunkt der englische Walfangschiffe wurde, nutzten die Besatzungen die Insel auch als Postumschlagplatz. In der heute so genannten Post Office Bay wurde ein grosses Fass aufgestellt, in das die aus Europa ankommenden Schiffe Briefe an die Heimat einwarfen. Heimkehrende Schiffe leerten das Fass und nahmen die Briefe zur Weiterbeförderung nach Europa mit. Obwohl heute keine Walfänger mehr in Floreana anlegen, hat sich die Tradition erhalten. Ein Postfass gibt es immer noch, jetzt wird es aber von den Touristen in gleicher Weise wie früher genutzt. Wir haben also den Stapel an Postkarten durchwühlt und haben zwei Karten aus der Schweiz mitgenommen, welche wir dann nächsten Februar ausliefern werden. Nach der Post Office Bay besuchten wir noch einen Lavatunnel und schnorchelten noch ein wenig. Am Nachmittag gingen wir das letzte Mal schnorcheln und zwar bei der Devil´s Crown. Dies ist ein Vulkankegel, der ganz wenig aus dem Meer ragt und einer der besten Tauch- und Schnorchelplätze der Inselgruppe. Demenstrechend sahen wir auch ein unglaublich schöne Unterwasserwelt mit Haien Seelöwen, Rochen, Papageienfischen und Vieles mehr. Kurz vor dem Nachtessen besuchten wir noch den Cormorant Point, wo wir leider wieder kein Glück hatten mit den Flamingos. Dafür war die Landschaft um so schöner. Vor dem Nachtessen gab es noch ein Goodbye-Cocktail mit der Crew und in der Nacht fuhren wir wieder zum Ausgangspunkt unserer 8-tägigen Schiffsreise.

Postoffice-Bay

Höhlenbesuch auf der Isla Floreana


Beliebter und wunderschöner Schnorchel-Spot / Devil's Crown

Isla Floreana / Cormorant-Point

Isla Floreana

Stephanie geniesst nochmals die schönen Strände der  Isla Floreana


Die Crew

Die Passagiere


TAG 8
Da alle Passagiere ausser uns bereits an diesem Tag wieder ans Festland flogen, mussten wir früh aufstehen. Um 06.00 Uhr gabs Frühstück und um 07.00 Uhr waren wir bereits an der Darwin Research Station in Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz. Ausser der Riesenschildkröte "Lonesome George" gab´s nicht sehr viel Spannendes zu sehen. "Lonesome George" ist die letzte Riesenschildkröte seiner Art und trägt daher diesen Namen.
Um 08.00 Uhr verabschiedeten wir uns von der Gruppe und bezogen unser Zimmer im Hostal Mainoa Inn, wo wir die letzten Tage auf Galápagos verbringen.

Wir sind noch bis Mittwoch in Puerto Ayora und geniessen ein bisschen das Inselleben. Das heisst wir machen nicht sonderlich viel ;-). Wir waren an der Tortuga Bay (wunderschöner Strand), planen unsere Weiterreise, updaten den Blog und geniessen super leckeren Seafood! Am Mittwoch zieht es uns wieder ans Festland nach Puerto Lopez, wo wir hoffentlich einige Wale sehen werden.

Hier verbrachten wir die letzten 4 Tage auf der Insel Santa Cruz / Hostal Mainao

Weg zur bekannten Tortuga-Bay

Tortuga-Bay

Ausblick von der Hostalterrasse auf die Bucht von Santa Cruz

Kleine Restaurants schmücken diese Strasse wo hauptsächlich die Inselbewohner essen gehen

Der Grillmeister

6 US-Dollar. Hervorragend und ja dies ist eine Portion für eine Person...

Wir genossen die Gesellschaft von Diego und Victor / Sie arbeiten für den ecuadorianischen Naturschutz



Liebe Grüsse aus Galápagos
Stephanie und Chris

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